Trainingsreiz
Inhaber: Florian Münch
§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Verträge zwischen Trainingsreiz, Inhaber Florian Münch (nachfolgend „Anbieter“), und seinen Kunden über die Website sowie über die Verkaufsplattform Digistore24.
(2) Sie gelten insbesondere für:
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Online-Kurse
-
E-Books
-
Fernlehrgänge (ZFU)
- sonstige digitale Dienstleistungen und Produkte
(3) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nur Vertragsbestandteil, wenn ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
§ 2 Vertragspartner
Vertragspartner ist:
Trainingsreiz
Inhaber: Florian Münch
Hurlacher Str. 22f
86853 Langerringen
Deutschland
E-Mail: fm@trainingsreiz.com
§ 3 Vertragsgegenstand
(1) Gegenstand des Vertrages ist die Bereitstellung der jeweils auf der Verkaufsseite beschriebenen Leistungen.
(2) Der Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus der jeweiligen Produktbeschreibung.
(3) Ein bestimmter wirtschaftlicher oder sportlicher Erfolg wird nicht geschuldet, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
§ 4 Vertragsschluss
(1) Die Präsentation der Produkte stellt noch kein verbindliches Angebot dar.
(2) Der Vertrag kommt entsprechend dem Bestellprozess über Digistore24 zustande.
(3) Nach erfolgreichem Abschluss des Bestellvorgangs erhält der Kunde eine Bestätigung über den Vertragsschluss.
§ 5 Preise und Zahlung
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise.
(2) Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Digistore24 und die dort angebotenen Zahlungsmethoden.
(3) Maßgeblich sind die Zahlungsbedingungen des jeweiligen Zahlungsdienstleisters im Rahmen des Bestellprozesses.
§ 6 Lieferung digitaler Produkte
(1) Digitale Produkte werden nach erfolgreicher Zahlung elektronisch bereitgestellt.
(2) Die Bereitstellung erfolgt in der Regel unmittelbar oder innerhalb der auf der jeweiligen Verkaufsseite angegebenen Frist.
(3) Verzögerungen aufgrund technischer Störungen außerhalb des Einflussbereiches des Anbieters begründen keine Schadensersatzansprüche, sofern keine vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzung vorliegt.
§ 7 Online-Kurse
(1) Der Zugang zu Online-Kursen ist grundsätzlich personenbezogen.
(2) Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, Zugänge zu sperren, wenn Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung oder unberechtigte Weitergabe bestehen.
(4) Abgrenzung zu Fernunterricht: Bei diesem Angebot handelt es sich um einen Online-Selbstlernkurs. Die bereitgestellten Inhalte werden vom Teilnehmer eigenständig und in eigener Verantwortung bearbeitet.
Eine Überwachung oder individuelle Kontrolle des Lernerfolgs durch den Anbieter findet nicht statt. Insbesondere werden keine Prüfungsleistungen abgenommen, keine eingereichten Aufgaben oder Arbeitsergebnisse kontrolliert, korrigiert oder bewertet und keine individuelle Lernbetreuung angeboten.
Ein Anspruch auf individuelle fachliche Beratung, auf die Beantwortung von Fragen zum Lernstoff zum Zwecke der Kontrolle des persönlichen Lernfortschritts oder auf eine sonstige individuelle Überprüfung des Lernerfolgs besteht nicht.
Der Kurs ist ausschließlich zur selbstständigen Nutzung der bereitgestellten Lerninhalte bestimmt und unterliegt wegen der o.g. genannten Punkte nicht dem FernUSG.
§ 8 Fernlehrgänge (ZFU)
(1) Soweit ein Angebot ausdrücklich als Fernlehrgang gekennzeichnet ist, gelten ergänzend zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen die gesetzlichen Bestimmungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes (FernUSG).
(2) Zulassungspflichtige Fernlehrgänge werden nur angeboten und durchgeführt, soweit die hierfür erforderliche Zulassung durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) vorliegt. Die jeweilige ZFU-Zulassungsnummer wird bei dem betreffenden Fernlehrgang in der Produkt- bzw. Leistungsbeschreibung angegeben.
(3) Inhalt, Umfang, Dauer, Lernziele, Art der Wissensvermittlung, vorgesehene Lernkontrollen sowie die Betreuung der Teilnehmer ergeben sich aus der jeweiligen Beschreibung des Fernlehrgangs und den hierzu bereitgestellten Vertragsinformationen.
(4) Für Kündigung und Widerruf sowie sonstige zwingende Rechte der Teilnehmer gelten die gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere die Vorschriften des Fernunterrichtsschutzgesetzes. Zwingende gesetzliche Rechte des Teilnehmers werden durch diese AGB nicht eingeschränkt.
(5) Angebote, die ausdrücklich als reine Online-Kurse zur selbstständigen Nutzung gekennzeichnet sind und bei denen insbesondere keine individuelle Lernbetreuung, verpflichtenden Lernkontrollen oder Prüfungsleistungen vorgesehen sind, werden von den in diesem Paragraphen geregelten Fernlehrgängen unterschieden. Für diese Angebote gilt § 7 dieser AGB.
§ 9 Urheberrecht
(1) Sämtliche bereitgestellten Inhalte, insbesondere Texte, Videos, Skripte, E-Books, Präsentationen und Grafiken, sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Der Erwerb eines Produkts begründet ausschließlich ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den eigenen persönlichen Gebrauch.
(3) Nicht gestattet sind insbesondere:
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Weitergabe an Dritte,
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Vervielfältigung,
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Veröffentlichung,
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Verkauf,
-
Vermietung,
-
öffentliche Zugänglichmachung,
-
Nutzung zu eigenen Schulungszwecken ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung.
§ 10 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(2) Im Übrigen haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und beschränkt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, soweit gesetzlich zulässig.
(3) Die gesetzlichen Vorschriften des Produkthaftungsrechts bleiben unberührt.
§ 11 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt entsprechend der gesonderten Datenschutzerklärung auf der Website.
§ 12 Anwendbares Recht
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit dem keine zwingenden verbraucherschützenden Vorschriften entgegenstehen.
§ 13 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.